alte bunker in osnabrück

beiden Bunker der nike (RWE-Kraftwerk) an der Nike- und Bergstraße. Erinnerungen vom Zeitzeugen, herrn Lux zum Nike-Winkelturm: "Oben die Innenverschalung, die Wanddicke auch oben noch mehr als 1/2 Meter (s. Im Falle "Zeolith" war unter dem Klotenberg ein weit verzweigtes Stollensystem mit Bahnanschluss in Planung. Dürfte längst außer Betrieb sein, da auch hier großräumige Grundwasserverseuchung durch Jauche und Pestizide (Landwirtschaft)." Hinter dem heutigen Schwesternwohnheim (Schauplatz vieler interessanter neuzeitiger Ereignisse während der Umschulung von Admin.-WHV 20) liegt die mahnende Vergangenheit aus Kriegstagen Ibbenbürens unter der Erde. Er war innen hell, warm und sehr geräumig, besonders im Keller. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste für Hochbunker Friedrich-Karl-Straße Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste für Pionierschule I in Karlshorst Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste für Hochbunker Eiswaldtstraße 17 Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste für Hochbunker Wittenauer Straße Einleitung und Bauwerksliste Bunker in Braunschweig auf, abgerufen. Behelfsbunker NBS V versiegelt, Fledermausquartier. EMS / produziert für Reichsbahn NBS unbekannt unbekannt 130.

Er galt damals schon als äußerst sicher, wegen der dicken Betonwände, und weil alle Bomben schräg weggeschleudert würden und deswegen nicht einmal explodieren würden. Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 3 1 Ebene D NBS unbekannt unbekannt.

Heute nicht mehr existenter Splitterschutz vor dem Eingang des "Von-der-Heydt-Schachtes". Elisabeth-Krankenhaus Im Bewuchs ist der Bunkerkörper auszumachen. U-Verlagerung "Rebhuhn" U-Verlagerung "Zeolith" Im Inneren von "Zeolith". Der Winkelturm wurde von den Ibbenbürener Bürgern "Zuckerhut" maarstraße 8 bonn genannt. An, erinnerungen vom Zeitzeugen, herrn Lux zu weiteren LS-Objekten: "An der Nordseite der Bergstraße wurde Ende 1944 ein alter Kohlestollen wieder geöffnet, er führte weit in den Berg, ziemlich steil nach unten, dort waren auch Bänke aufgestellt. Luftschutzbunker im Dritten Reich nordöstlich der Reichskanzlei, zuletzt Führerhauptquartier und Ort des Suizids von Adolf Hitler OP- Bunker Teichstraße, Reinickendorf, ehem. Das Nordportal existiert nicht mehr. Erst gute 60 Jahre später kam die Anlage wieder ans Tageslicht. Fernmeldebunker der Reichsbahn unter dem DB-Museum. Bei Ibbenbüren, Gravenhorst, Eisengießerei (Niemeyer Splitterschutzzelle, Bauart unbekannt EMS Werkluftschutz NBS unbekannt, nach dem Krieg in einen der vielen Bombentrichter "geworfen" unbekannt 106. Zusammenfassung, bauherr, stadt, osnabrück, baubeginn, dezember 1940. Auch woanders gab es diese Art Bunker, auch am östlichen Ende der Bergstraße für die dortigen Werkswohnungen.