ig metall mülheim siemens

bei Siemens Power Gas handelt es sich bei Mobility um einen aufstrebenden Sektor, wo Fachkräfte aufgebaut und Herausforderungen erschlossen werden. "Das ist ein Skandal.". Dann schließen wir auch einen Arbeitskampf, also Streiks, als letztes Mittel nicht aus. Geplant sei eine Menschenkette, in die sich auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (. Juni sei in Mlheim auerdem eine Betriebsversammlung geplant. Im Konflikt um den Abbau Tausender Stellen im Siemens-Konzern könnte die IG Metall bald auch streiken.

Ig metall mülheim siemens
ig metall mülheim siemens

Halberg guss leipzig ig metall
Bahlsen fabrikverkauf mülheim kärlich

Weitere Kundgebungen seien unter anderem in Berlin und Nrnberg vorgesehen, teilte die IG Metall mit. In Berlin wollen an diesem Montag Mitarbeiter für den Erhalt des Siemens-Gasturbinenwerkes demonstrieren. In Görlitz reagierte auch die evangelische Kirche mit Unverständnis auf die angekündigte Schließung des Siemens-Werkes in der Stadt. Das Mlheimer Werk produziert mit insgesamt knapp 5000 Beschftigten unter anderem Turbinen und Generatoren fr Gaskraftwerke - Anlagen, die sich durch den Absturz des Brsenstrompreises mit der Energiewende in Deutschland und Teilen Europas kaum mehr rechnen. Darauf entgegnete Kerner: Wir werden dann mit der Siemens-Führung über die Schließungspläne verhandeln, wenn diese zurückgenommen werden. Zwei Standorte in den sächsischen Städten Görlitz und Leipzig mit zusammen 920 Arbeitsplätzen sollen geschlossen werden. Aktien in diesem Artikel, mlheim/duisburg (dpa-AFX) - Die IG Metall macht gegen den drohenden Stellenabbau beim Technologiekonzern. Bericht und Foto: Alfons Rüther, IG Metall Essen. Die Arbeitnehmervertreter forderten von dem Konzern eine neue Innovationsstrategie anstelle der bisherigen Konzepte zur Verlagerung und zum Personalabbau. Siemens hatte Anfang Mai bekanntgegeben, dass ber den vorher bereits bekannten Abbau von insgesamt 9000 Arbeitspltzen hinaus noch einmal 4500 Jobs weltweit wegfallen sollen, davon 2200 in Deutschland. "Wir wollen noch einmal deutlich machen, dass die Belegschaft entschlossen ist sagte Bazzoli. Der Elektrokonzern will wegen schlechter Geschäfte in der Kraftwerks- und Antriebstechnik auf der ganzen Welt rund 6900 Stellen streichen, etwa die Hälfte davon in Deutschland.